Peter Noffke engagiert sich vielseitig
Einfach etwas Gutes tun, ohne viel Wirbel – das ist eine Einstellung, die Peter Noffke pflegt.
Der Name des 49-Jährigen ist in der Stadt bekannt, betreibt er doch Häusliche Krankenpflege.
Dass Peter Noffke sich neben seiner Arbeit vielseitig engagiert, wissen nur wenige.
Beispielsweise hat er im vergangenen Jahr die Patenschaft für das Beet vor der Stadtgalerie
übernommen. „Eigentlich war die Bepflanzung im Rahmen von Langenfeld blüht auf“ nur für ein halbes
Jahr angelegt“, erzählt Noffke. Da er aber wollte, dass das Beet rund um das Postillionspaar,
das in unmittelbarer Nähe zu seinem Unternehmenssitz liegt, erhalten bleibt, hat er die Patenschaft
dafür übernommen. Jetzt investiert er jährlich eine nicht geringe Summe in die Instandhaltung,
die durch ein lokales Gartenbaubetriebunternehmen durchgeführt wird. Je nach Jahreszeit wird neben
der üblichen Begrünung auf kleine Akzente, wie etwas Ostereier, Wert gelegt.
Über Jahre hinweg unterstützt Peter Noffke auch caritative Projekte. „Früher habe ich durch
Spenden lokalen Gruppen geholfen, inzwischen helfe ich eher durch Mitgliedschaften“, erzählt er.
Spenden gehen jetzt an ein Aidswaisenhaus in Indien.
Freunde, Kollegen, Kunden und anderen Personen gibt er indirekt auch die Möglichkeit zu helfen.
So wurde etwa zum Jubiläum von Noffke-Karnkenpflege ein Trödelmarkt durchgeführt, dessen Erlös
gespendet wurde. Und auch wenn Peter Noffke Geburtstag feiert, verzichtet er auf Geschenke und
wünscht sich lieber Geld. Auf einer Büchse im Konferenzzimmer steht der Name des Waisenhauses,
an das jeder Euro geht, den jemand dort hineinschmeißt.
Ein nächstes Projekt hat Peter Noffke schon vor Augen. Bald wird er nach Indien fliegen.
Die Folgen der Flutkatastrophe noch vor Augen möchten er und seine Frau schauen, ob sie an der
Ostküste eine Einrichtung finden, die sie unterstützen können.
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